Yoga & Ätherisch Öle

Wie ätherische Öle deine Yogapraxis unterstützen


Ich liebe ätherische Öle. Sie gehören seit vielen Jahren schon in meinen Alltag. Ich nutze sie, um mein Wohlbefinden zu steigern und meine Gesundheit zu unterstützen. Die Anwendungsmöglichkeiten für ätherische Öle im Alltag sind ganz vielfältig. Du kannst sie innerlich einnehmen, um das Wohlbefinden zu steigern und das Immunsystem zu unterstützen, du kannst sie über den Tag verteilt diffusen, damit sie Einfluss auf deine Emotionen nehmen, du kannst sie in deine Kosmetik und Körperpflege integrieren.

Ätherische Öle haben einen großen Einfluss auf unser limbisches System, also unser emotionales Gehirn. Gefühlszustände wie Stress, Wut, Depression, Freude oder Angst entstehen im limbischen System und werden durch die Moleküle der ätherischen Öle direkt auf diesen Bereich übertragen. Duft ist daher der einfachste Weg, um auf Stimmungen und Emotionen einzuwirken. Deshalb nutze ich sie auch unterstützend in meiner Yoga- und Meditationspraxis. Je nach Thema, Fokus der Stunde oder Chakra setze ich die Öle gezielt im Yoga ein. Sie kommen in den Diffuser, auf die Handgelenke, unter die Fußsohlen oder auch auf die Matte direkt.


Yoga Darmstadt mit Nadine Weiland


Welches ätherische Öl eignet sich für die Yogapraxis?

Doch welches ätherische Öl eignet sich nun für die Yogapraxis? Es eignen sich sehr viele Öle, sowohl Einzelöle als auch Ölmischungen für deine Yogapraxis. Einige möchte ich dir heute vorstellen.

Air

Air ist die sogenannte Atemwegsmischung. Sie eignet sich besonders gut zu Beginn der Stunde, wenn Pranayama, also Atemtechniken geübt werden. Ich mache mir einen Tropfen in meine Handflächen, verreibe ihn und halte meine Hände für ein paar tiefe Atemzüge von meinen Mund- und Nasenbereich. Außerdem kannst du Air äußerlich auf die Nasenflügel und im Brustbereich auftragen, um die Atmung zu unterstützen.

Peppermint

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