• nadineweiland

Warum wir meditieren sollten

Aktualisiert: 29. Dez 2019

"You should sit in meditation for 20 minutes a day, unless you´re too busy, then you should sit for an hour."

„Du solltest jeden Tag 20 Minuten meditieren, außer wenn du zu beschäftigt bist, dann solltest du jeden Tag eine Stunde meditieren.“

Om - die Gedanken zur Ruhe bringen

Wir haben alle schon einmal davon gehört, dass Mediation uns hilft unseren Geist zu zentrieren und unsere Gedanken zu kontrollieren. Grundsätzlich hört sich das toll an. Aber mal ganz ehrlich: Hast du schon einmal versucht deine Gedanken zu kontrollieren? Oder deinen Geist zur Ruhe zu bringen? Good Luck with that! Wenn es dir so geht wie es mir jahrelang ging, dann fällt es dir wahrscheinlich schwer diesen „geschwätzigen Affen“ zur Ruhe zu bringen.

Da Meditation ein zentraler Bestandteil des Yoga ist, begleitet sie mich seit nunmehr 13 Jahren. Ich habe in all der Zeit nie das Interesse an ihr verloren oder an ihren Vorteilen gezweifelt. Ich habe sie nur nie so erfahren, wie die Literatur sie beschreibt. Bis ich mich vor einigen Jahren mit der wissenschaftlichen Seite der Meditation befasste.

Meditation & Wissenschaft

Ja, mit der Wissenschaft. Denn Meditation ist heute nicht nur ein wichtiger Bestandteil des Yoga oder anderer spiritueller Praktiken. Tatsächlich wird Meditation sogar gerade zu einem Trend. Viele erfolgreiche Unternehmer und Manager haben die Vorteile von regelmäßiger Mediation für sich erkannt. Nie gab es ein größeres Angebot online oder Hilfe durch professionelle Apps. Grund dafür ist mit Sicherheit der wissenschaftliche Aspekt. Bereits seit einigen Jahren beschäftigt sich die Wissenschaft mit den Auswirkungen von Meditation. In der Hirnforschung wird Meditation gleichgesetzt mit mentalem Training. Die Hirnforschung befasst sich in erster Linie mit den neuronalen Mechanismen und den Auswirkungen von Meditation auf die Achtsamkeit und den Umgang mit Stress.

Einige Vorteile von Meditation

Es konnte unter anderem herausgefunden werden, dass bereits nach acht Wochen regelmäßiger Meditationspraxis Hirnareale, die bei Dauerstress geschädigt werden, sich wieder signifikant verdichten. Die positiven Auswirkungen regelmäßiger Meditation sind umfangreich. Neben der Senkung des Cortisolspiegels, der gesteigerten Leistungsfähigkeit sowie der Reduzierung von Ängsten haben mich in erster Linie die Verbesserung der Schlafqualität sowie die Reduzierung von Schmerzen überzeugt. Denn zwei Dinge waren mein täglicher Begleiter: Schmerzen und Schlaflosigkeit.

Meditation als Gamechanger

Die Möglichkeit das Nervensystem durch Training zu verändern, wurde mir erst durch die wissenschaftlichen Aspekte bewusst. Jetzt erst machte Meditation für mich Sinn und das Thema wurde greifbarer. Umgekehrt verstand ich erst jetzt die spirituellen Texte mit denen ich mich seit Jahren befasste. Auf einmal war das eine Runde Sache. Und als sich dann nach regelmäßigem „Training“ auch noch die ersten Erfolge einstellten, war die Sache für mich klar: Meditation ist ein absoluter Gamechanger!

Meditierst du schon oder interessierst du dich für mehr? Schreibe mir oder nutze meine kostenfreien Meditationen.


Wie du dich am besten auf die Meditation vorbereitest, erkläre ich dir in diesem Beitrag.

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